Mutter Teresa (so der Ordensname) wurde am 26. August 1910 als Agnes Gonxha Bojaxhiu in Üsküb im Osmanischen Reich (heute Mazedonien) geboren.
Agnes Gonxha (albanisch für "Blütenknospe") wuchs in einer wohlhabenden katholischen albanischen Familie auf, von der sie sehr religiös erzogen wurde. In ihrer Schulzeit besuchte sie eine katholische Mädchenschule. Ihr Vater starb als Agnes zehn Jahre alt war. In der Folge wendete sie sich mehr dem Glauben zu und beschloss schon im Alter von zwölf Jahren, ein Leben als Ordensfrau zu führen. Im Alter von 18 Jahren bat sie schließlich um die Aufnahme in den Orden der Loretoschwestern, die sich damals besonders im Bildungswesen in Bengalen/Indien engagierten.
Agnes wurde von dem Orden angenommen und verbrachte zunächst zwei Monate im Mutterhaus in Irland bevor sie Ende des Jahres 1928 in das Haus des Loreto-Ordens nach Bengalen wechselte. In Kalkutta legte sie die erste Profess ab. Daraufhin war sie 17 Jahre in der St. Mary's School in Kalkutta tätig, wo sie erst als Lehrerin, dann als Direktorin wirkte.
Auf einer ihrer zahlreichen Fahrten durch die Millionenstadt Kalkutta soll sie am 10. September 1946 die göttliche Berufung verspürt haben, den Armen zu helfen. In ihrem Tagebuch schildert sie dieses Erlebnis als mystische Begegnung mit Jesus.
Zwei Jahre später erhielt sie die Erlaubnis, die Loretoschwestern zu verlassen. Sie blieb jedoch weiter Ordensschwester und lebte fortan als Einzelperson unter den Ärmsten der Armen in den Slums von Kalkutta. Ein berühmtes Porträt der Zeitschrift "Life" brachte ihr den Beinamen "Saint of the Gutters" ("Heilige der Gosse") ein.
Im Jahre 1950 gründete sie den Orden der "Missionarinnen der Nächstenliebe" nachdem sie zuvor 1948 die indische Staatsbürgerschaft angenommen hatte. Der Orden kümmert sich besonders um Sterbende, Waisen und Kranke, sein spezielles Engagement liegt jedoch in der Betreuung der Leprakranken. Heute gehören über 3.000 Ordensschwestern und über 500 Ordensbrüder in 710 Häusern in 133 Ländern der Erde dem Orden von Mutter Teresa an. Für das ihr zugerechnete Wirken erhielt sie zahlreiche Preise. Der bedeutendste war sicherlich der Friedensnobelpreis im Jahre 1979.
Kritisiert wurde sie oft für die mangelnde Ausbildung ihrer Mitarbeiter, auf diese angesprochen pflegte sie zu sagen: "Nicht der Erfolg, sondern die Treue im Glauben ist wichtig." Außerdem wurde sie oft für ihre konservative Weltanschauung kritisiert.
Mutter Teresa starb am 05. September 1997 in Kalkutta und wurde am 13. September 1997 mit einem Staatsbegräbnis unter großer Anteilnahme der Weltöffentlichkeit in dem von ihr gegründeten Kloster beigesetzt.
Die Seligsprechung geschah bereits am 19. Oktober 2003 und war damals die am schnellsten erfolgte Seligsprechung der Neuzeit.
Im Jahr 2007 wurden ihre Tagebuchnotizen und Briefe in Buchform herausgegebenen. Diese beschreiben eine über Jahrzehnte hinweg schwere Glaubenskrise, die schon bald nach Gründung ihres Ordens einsetzte und sie bis zu ihrem Tod nicht mehr verlassen hatte. Die geäußerten Zweifel stellten nach Ansicht der Kardinäle jedoch kein Hindernis für eine mögliche Heiligsprechung dar, da Glaubensschwierigkeiten ("dunkle Nacht der Seele") bei vielen Heiligen auftauchen.
(Quelle: wikipedia.de)







Wer wir sind:
Die CAJ ist ein selbständiger Jugendverband der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB). Wir sind junge Menschen, die ihre Interessen und Fähigkeiten in einer lebendigen Gemeinschaft einbringen und sich für andere einsetzen.
Für was stehen wir?
Nach dem Vorbild unseres Gründers Joseph Kardinal Cardijn und aufgrund unseres christlichen Selbstverständnisses stehen bei uns die Einzigartigkeit, der Wert und die Würde jedes Einzelnen im Mittelpunkt. [mehr zur CAJ]
Wer sind wir:
Die DPSG versteht sich als katholischer Kinder- und Jugendverband mit eigenen pädagogischen Zielen, der gleichermaßen Jungen und Mädchen anspricht und motiviert, miteinander das Leben für sich zu entdecken.
Für was stehen wir/ was uns auszeichnet:
Unser pädagogisches Ziel ist die Erziehung junger Menschen zur Selbständigkeit, Eigenverantwortung und gesellschaftlicher Mitverantwortung, orientiert an vier pfadfinderischen Prinzipien. [mehr zur DPSG]
Wer wir sind:
Die DJK ist der katholische Verband für Breiten- und Leistungssport. Auf dem Hintergrund der Lebensorientierung an den Werten der christlichen Botschaft, verstehen wir Sport als Dienst am Menschen. Wir sind die eigenständige Jugendorganisation des DJK-Sportverbandes.
Für was wir stehen/ was uns auszeichnet:
Im Sport wird jungen Menschen Leistungsbereitschaft und Disziplin gelehrt, aber auch Verantwortung füreinander zu übernehmen, Solidarität zu zeigen sowie Partnerschaft und Toleranz auszuüben. [mehr zum DJK]
Wer wir sind:
Die J-GCL ist ein katholischer Schülerinnen- und Schülerverband. Alle Schulen mit J-GCL-Gruppen in den Diözesen Mainz, Limburg und Fulda haben sich zu einem Diözesanverband zusammengeschlossen, der sich J-GCL Region West nennt.
Für was wir stehen wir/ was uns auszeichnet:
Wir möchten den Lebensraum Schule mitgestalten und Erlebnisse und Erfahrungen bieten, die im "normalen" Schulalltag keinen Raum bekommen. [mehr zu den J-GCL]
Wer wir sind:
Die KJG ist ein demokratischer Kinder- und Jugendverband. Wir ermöglichen Begegnung, schaffen (Frei-) Räume und bieten Orientierung auf der Grundlage des Glaubens und christlicher Grundwerte.
Für was wir stehen/ was uns auszeichnet:
Wir setzen uns ein, für gleiche Entfaltungsmöglichkeiten von Jungen und Mädchen, Männer und Frauen, für Kinderrechte und -mitbestimmung, für die Umwelt sowie für Gerechtigkeit und Frieden, vor Ort und in der Welt. [mehr zur KJG]
Wer wir sind:
Die Kolpingjugend ist eine Gemeinschaft von jungen Menschen bis 29 Jahren und Teil des Kolpingwerkes. Wir sind Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die Gesellschaft und Kirche aktiv mitgestalten.
Für was wir stehen/ was uns auszeichnet:
Wir packen Themen in Kirche, Gesellschaft und Politik an und setzen uns so mit der Situation junger Menschen in der Arbeitswelt auseinander. [mehr zur Kolpingjugend]
Wir wir sind:
Die KSJ ist ein Zusammenschluss von Schüler/innen für Schüler/innen. In Frankfurt betreut die KSJ Schülerinnenreffpunkte und ein Mädchenkulturzentrum mit unterschiedlichen pädagogischen Schwerpunkten.
Für was wir stehen / was uns auszeichnet:
In allen KSJ-Einrichtungen können SchülerInnen aus unterschiedlichen Kulturen sich kennen lernen, entfalten sowie Verantwortung für Planung und Gestaltung der KSJ übernehmen. [mehr zur KSJ]